Wie bereitest du dich auf ein Homestory-Neugeborenen-Shooting vor?
- Dalida Jákli

- 11. Feb.
- 2 Min. Lesezeit
Bei einem Homestory-Neugeborenen-Shooting muss nichts perfekt sein — aber ein paar kleine Vorbereitungen helfen, damit auf den Bildern das Wesentliche im Fokus bleibt: ihr und euer Baby.
Du musst keine Kulisse bauen. Keine Katalogwohnung. Aber es lohnt sich, den Raum bewusst zu durchdenken.
Wo möchtet ihr fotografiert werden?
Überlegt zuerst, in welchem Raum ihr euch die Bilder wünscht:
Im Wohnzimmer? Im Schlafzimmer? Im Kinderzimmer?
Ideal ist der Raum mit dem besten natürlichen Licht. Licht bestimmt die Stimmung — deshalb starten wir immer dort, wo es am hellsten ist.
Wenn ich ankomme, schaue ich mir alles an und ordne — wenn nötig und möglich — den Raum ein wenig neu. Das gehört ganz normal zum Ablauf dazu.
Einfacher Hintergrund = zeitlose Bilder
Auf den Fotos soll der Fokus auf euch liegen, nicht auf der Umgebung.
Deshalb hilft es, wenn:
– schlichte Bettwäsche auf dem Bett liegt– keine starken Muster oder grellen Farben dominieren– Decken und Stoffe nicht vom Motiv ablenken
Es muss nicht steril sein. Nur etwas reduziert.
Störende Dinge könnt ihr gern zur Seite räumen: Kabel, Flaschen, Wäschehaufen, kleine visuelle Unruhe.
Dafür dürft ihr Dinge hervorholen, die emotional wichtig sind: eine Lieblingsdecke, ein geerbtes Spielzeug, eine kleine Erinnerung.
Das macht die Bilder persönlich.
Chaos ist erlaubt
Mit einem Neugeborenen gibt es keine Kontrolle. Und das ist völlig normal.
Wir arbeiten im Rhythmus des Babys:
wenn es Hunger hat, wird gefüttert wenn es weint, darf es weinen wenn es schläft, machen wir Pause
Kein Stress. Kein Zeitdruck.
Es geht um echte Momente.
Meine Aufgabe beim Shooting
Ich bin da, um euch den Druck zu nehmen.
Ich helfe mit dem Raum. Ich helfe mit dem Licht. Ich helfe mit den Situationen.
Ihr müsst nichts wissen. Nicht posieren. Nicht funktionieren.
Ihr dürft einfach bei eurem Baby sein.
Den Rest übernehme ich.



























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